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Paul Becker holt Gold nach Frankenberg

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Frankenberg(br)
Seine bisher erfolgreichste Saison krönte der Frankenberger Beachvolleyballer Paul Becker am letzten Wochenende nun mit Edelmetall. Er holte zusammen mit seinem Interims-Partner Holger Wesselmann (FT Adler Kiel) die Gold-Medaille bei den Deutschen Meisterschaften der U19. Nach der WM in Den Haag und den DM der U20 in Uckley war es für Paul die dritte Großveranstaltung innerhalb von zwei Wochen. Trotz der Strapazen zeigte er sich gut aufgelegt und glänzte als Abwehrstratege auf dem Beach-Court mit einer Super-Leistung. Und das, obwohl sich mit Paul und Holger zwei Abwehrspezialisten zusammengefunden hatten. „Genau deswegen eine Superleistung“, lobte U-18/19-Bundestrainerin Silke Lüdike.

Das Treffen der besten deutschen Nachwuchs-Beachvolleyballer vor Schilksee hat schon Tradition. Bereits zum sechsten Mal wurden unter der Leitung der FT Adler Kiel die deutschen Titel der U19 auf den Plätzen am Olympiazentrum ausgespielt.
24 Frauen- und Männerduos schlugen in ihren Vorrunden-Duellen auf. In sechs Vierer-Gruppen wurden zunächst die jeweils zwölf Teilnehmer für die Play-Off- und Play-Down-Partien ermittelt. Gespielt wurden jeweils zwei Gewinnsätze bis 21 Punkte.

In der Vorrunde setzten sich Paul und Holger souverän mit jeweils 2:0 gegen Jansen/Schönheit (SV Warnemünde) und Hackmann/Jensen (VfL Geesthacht/VG Elmshorn) durch. Lediglich gegen die bayrischen Meister Armin Dollinger und Nicolas Stein (Garching/ESD Beachteam Mühldorf) mussten sie in den Tie-Break, dominierten dort aber mit 15:8 deutlich.
Im Play-Off trafen sie nun zuerst auf Stefan Fontaine und Phillipe Grudinski vom VC Dresden, die sie aber sicher mit 21:18 und 21:15 im Griff hatten. Genauso, wie im Anschluss die mehrfachen niedersächsischen Landesmeister und Sieger beim Cup der Landesmeister Nord Jonathan Feucht und Jannes Klee (SV Holdenstedt), die sie ebenfalls glatt mit 2:0 vom Feld fegten.
Knackpunkt des Turniers war dann sicherlich das Viertelfinale gegen die an Drei gesetzten Thomas Just und Felix Quecke (TuB Bocholt/VV Humann Essen), die schon im letzten Jahr Bronze bei den Deutschen Meisterschaften der U20 geholt hatten. Mit 21:17 gewannen Becker/Wesselmann verdient den ersten Satz und hatten auch den zweiten sicher im Griff, als es nach einer Schulterverletzung von Paul zu einer Spielunterbrechung und in der Folge zu einem Bruch im bis dahin sicheren Side-Out-Spiel kam. So ging der Satz deutlich mit 12:21 verloren. Wie gereift und nervenstark der Frankenberger auch in schwierigen Situationen agiert, bewies er dann im alles entscheidenden Tie-Break. Obwohl die Gegner versuchten, seine Verletzung auszunutzen, bewies er kühlen Kopf und spielte platzierte Angriffsbälle, die Punkt um Punkt brachten. Ein Super-Block von Holger nach Sprungaufschlag von Paul brachte mit 16:14 den Sieg und den verdienten Einzug ins Halbfinale.

„Wir wollten es heute dem Bundestrainer zeigen!“ so beide einhellig zu ihrer Super-Leistung im Halbfinale gegen das U19-Nationalteam Lars Flüggen und Toni Hellmuth vom Olympiastützpunkt Berlin. Nachdem Paul und Holger von Bundestrainer Niclas Hildebrand nicht für die U19-Europameisterschaften berücksichtigt worden waren, waren sie besonders motiviert und zogen mit einem hochverdienten 22:20, 19:21 und 15:10 ins Finale ein.

Im Finale warteten dann die beiden frisch gekürten Deutschen Meister der U18. Michel Bargmann und Bengt Sievers (SC Strande) gingen nach ihrem Titel vom letzten Wochenende frei und unbeschwert ins Turnier und spielten frech auf. Die Taktik, anfangs über Paul zu spielen, ging aber nicht auf. Der Frankenberger wuchs vor allem in der Abwehr über sich hinaus und hielt mit einer starken Laufarbeit nicht nur die schwierigsten Bälle noch im Spiel, sondern platzierte diese immer wieder sicher im gegnerischen Feld, so dass der erste Satz schnell mit 21: 13 unter Dach und Fach war. Der zweite Satz verlief dann ausgeglichener. Doch die überragende Blockarbeit von Holger und weiterhin Abwehr vom Feinsten von Paul sicherten letztlich den nötigen Vorsprung zum 21:19 Sieg und dem hochverdienten Gewinn der Deutschen Meisterschaft.
Erstmals hat mit Ausnahmetalent Paul Becker ein Beachvolleyballer des TSV Hessen 1848 Frankenberg eine Deutsche Meisterschaft errungen – ein Beleg für die gute Jugendarbeit in Frankenberg.

Durch die in Frankenberg errungenen DVV-Punkte hatten sich auch drei hessische Mädchenteams für die Deutschen qualifiziert. Darunter auch die „Hessen“-Spielerin Elena Schwietz, die mit Caro Frey (TuS Löhnberg) antrat. Am ersten Spieltags fehlte noch die nötige Abstimmung im Team, so dass man ohne Sieg nur um die hinteren Plätze spielen musste. Dort gelangen dann zwei Siege, was letztlich Platz 19 einbrachte. Carina Emsermann und Ann-Christin Fischer (TSV Bleidenstadt/TV Biedenkopf) belegten Platz 17.
Platz neun holten sich mit einer guten Zwischenrunde Louisa Ebrecht und Katrin Wendling (TSV Bleidenstadt/TV Biedenkopf).

Die frisch gekürte U-19-Weltmeisterin Levke Spinger (FT Adler) holte sich mit der Berlinerin Laura Weihenmaier überraschend nur Silber, Deutsche Meister bei den Mädchen wurden Christine Aulenbrock und Teresa Mersmann (SV Bad Laer/USC Münster).

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Drei Teams mit Kieler Beteiligung freuten sich über Medaillen bei den deutschen U-19-Meisterschaften. Gold gab es für Holger Wesselmann/Paul Becker (FT Adler Kiel/TSV Hessen Frankenberg) und Silber für Laura Weihenmaier/Levke Spinger (VC Olympia Berlin/FT Adler Kiel) sowie Bengt Sievers/Michel Bargmann (SC Strande, von links
 

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