› Verband | › Halle | › Beach | › Jugend | › Schule | › BFS | › Trainer | › Schiedsrichter | › Bezirke                    ›› Suche

Aktuelles
Kontakte
Satzung/Ordnungen
Verbandstag 2019
Jobs
HVV-Facebook
Ausbildung + Seminare
eLizenz / HVV-Phoenix
Vereine
Pinwand
Newsletter
Download
Historie
Links
Promotion-Aktionen




>> Joma Teamwear
Katalog 2018






Hamburg: Hessen fiebert mit drei Hessinnen im WM Sand

Am Freitag startete die Beachvolleyballweltmeisterschaft im allen bekannten Stadion am Rothenbaum in Hamburg. Insgesamt spielen 96 Teams aus 38 Nationen um die WM-Titel bei den Frauen und Männern. Für Deutschland gehen fünf Frauenteams ans Netz und mit Carla Borger, Sarah Schneider und Viktoria Bieneck schmettern gleich drei Hessinnen auf sandigem Untergrund mit.
Alle drei haben die Volleyballnachwuchsstationen in Verein und Verband in Hessen durchlaufen, bevor sie als Hallenjugendnationalspielerinnen auf die Bundesstützpunkte wechselten. Sarah Schneider und „Tori“ Bieneck kommen aus der Nachwuchsschule der Biedenkopf Wetter Volleys während Carla Borger für verschiedene hessische Vereine aufgeschlagen hat. Allerdings hatte sie mit ihrer Mutter Cordula Pütter eine ehemalige Nationalspielerin und deutsche Beachvolleyballpionierin als Mentorin an ihrer Seite.


b2005 verhalf die damals 14 jährige Schweinsbergerin Viktoria Bieneck dem TV Wetter noch in die 2. Bundesliga und seit 2006 startete sie als Jugendnationalspielerin für Deutschland, anfangs noch in der Halle für die Jugendnationalmannschaft und später dann im Sand. 2013 wurde sie mit Isabell Schneider U23 Beachvolleyballweltmeisterin und seit 2017 spielt sie mit ihrer damaligen Juniorenpartnerin auch als deutsches Nationalteam im Profizirkus mit. Gemeinsam trainieren sie am Beachvolleyballbundesstützpunkt in Hamburg und freuen sich natürlich ganz besonders auf diese Heim WM. Auch wenn die Turnierergebnisse der letzten Woche noch durchwachsen waren werden sie alles versuchen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Die WM bietet dazu eine tolle Gelegenheit, durch die mediale Präsenz und mehr Fernsehzeiten auf sich aufmerksam zu machen und die Teamsponsorensituation zu verbessern. Schließlich wollen „Tori“ Bieneck und ihre Partnerin auch 2020 in Japan um olympische Medaillen spielen und da kämen jetzt ein Schwung Weltranglistenpunkte gerade recht.

b


Sarah Schneider ist mit 23 Jahren das Küken unter den deutschen WM Spielerinnen. b Mit ihrer Spielpartnerin Leonie Körtzinger trainiert sie ebenfalls in Hamburg. Für die WM haben sie als DVV Nachwuchsteam eine Wildcard erhalten. Laut DVV Sportdirektor Niclas Hildebrand sollen die beiden für Olympia 2024 aufgebaut und an die Weltspitze herangeführt werden. Sarah Schneiders Volleyballtalent und Ehrgeiz entwickelte sie ebenfalls bei den Biedenkopf Wetter Volleys in der Halle und nahm mit ihnen an zahlreichen deutschen Nachwuchsmeisterschaften teil. Auch Sarah schmetterte als 15 jährige, damals noch für den TV Wetter, bereits in der 2. Bundesliga. Beachvolleyball war aber immer ihre große Leidenschaft, wo sie ihr hohes Maß an Spielfähigkeit ohne die taktischen Zwänge des Hallenvolleyballs voll ausspielen konnte. Nach den Bundesstützpunktstationen Münster, Hamburg, Kiel, Berlin und nun wieder Hamburg ist sie bei den ganz Großen angekommen. Obwohl man als Beachvolleyballerin immer aus dem Koffer lebt und jede Woche in einem anderen Erdteil aufschlägt, fühlt Sarah sich zu 100 Prozent immer noch im heimischen Frankenberg und in den Sporthallen von Wetter und Biedenkopf zu Hause. Zur Vorbereitung der WM verbrachte das Team Sarah Schneider und Leonie Körtzinger drei Wochen in China, um dann in der unmittelbaren Vorbereitungsphase in Deutschland wieder Kräfte zu sammeln und durch intensive Arbeit der physiotherapeutischen Abteilung am Bundesstützpunkt sich körperlich optimal zu justieren. Auch Sarah hofft, durch die mediale Aufmerksamkeit mehr Unterstützer zu bekommen und freut sich über jedes Daumendrücken auf instagramm und facebook. Gerade der Rückhalt aus Hessen bedeutet ihr viel, da sie hier noch so viele Spieler und Spielerinnen aus gemeinsamen Zeiten im Verein und Hessenauswahl kennt und sich immer gerne an das familiäre unbeschwerte Klima erinnert, unter dem sie das Volleyball spielen gelernt hat.

b


Karla Borger begann das Volleyball spielen im Rhein Main Gebiet und startete für den TSV Auerbach und dann später beim VC Wiesbaden in den höheren Volleyballligen. Sie wechselte zunächst nicht auf einen Bundesstützpunkt sondern gleich in die 1. Bundesliga zum USC Braunschweig und dann zu Bayer Leverkusen. Ihre Schnelligkeit und Abwehrstärke machten sie rasch zu einem der Top Beachtalente und ein Wechsel zum Beachvolleyballbundesstützpunkt Nachwuchs nach Stuttgart ergab sich als nächster Karriereschritt automatisch. Karla ist die bisher erfolgreichste Hessin im Profibereich Beachvolleyball. Sie gewann die Universiade und wurde bereits 2013 Vize-Weltmeisterin. Die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2016 in Rio war sicherlich ein Höhepunkt ihrer Laufbahn. Mit ihrer aktuellen Partnerin Julia Sude ist die Heim WM ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu Olympia 2020.

b


Der HVV wünscht allen drei Spielerinnen viel Erfolg in Hamburg und wir drücken die Daumen bei jedem Spiel!

Bilder: privat und freigegeben FIVB
vh

 

  Infos
 

Phoenix-1902b
Bitte anklicken und weiter geht´s...



Häufige Fragen zu Phönix


Rahmenspielplan 2019/20

offizielle Spielbälle 2019/20

Mannschaftsmeldungen 2019




trainersuchportal



Find us on facebook


Volleyball-App
Alle Ergebnismelder müssen sich registrieren ! - Anleitung

- Android (Google Play) V5.07
google play

- iOS (Apple) V5.05
Apple store

HVV Volleyball-App - Kurzanleitung

Die Ergebnisse können auch weiterhin per SMS eingegeben werden! Achtung! Das Schlüsselwort ist nicht mehr HVV, sondern Liga - SMS-Anleitung 2018



Bundesliga in Hessen
VCW-UVRM

Logo_VBL2
Lifestreams - Ticker


 

 
© Hessischer Volleyballverband e.V. Geschäftsstelle | Rudolfstrasse 13-17 | 60327 Frankfurt am Main | Telefon 069-7074167 | Fax 069-7074136 | Impressum