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Gold für Tim Wacker/Jean Schieck und Pia Hoppe/Britta Gerlach

Hessen-Teams holen 2 x Gold und 2 x Bronze für den HVV bei den Deutschen Meisterschaften Senioren in Berlin.

Berlin (br)

Mit einer erneuten Rekordbeteiligung von 149 Mannschaften sind am 8./9. September 2017 die Deutschen Meisterschaften der Senioren und Seniorinnen im Beachvolleyball in Berlin ausgetragen worden. Auf einer der größten städtischen Beachvolleyballanlagen Deutschlands wurde beim Wetter-Mix aus Regen, Wind und Sonne gepritscht und gebaggert, gekämpft, gelacht und gefeiert! Die Senioren aus ganz Deutschland lieben den Standort Berlin – dafür wird ab spätestens Mai jedes Jahr um wertvolle Punkte für die Qualifikation nach Berlin gespielt. Hessen war mit 17 Teams in fast allen Altersklassen der Männer und Frauen vertreten und holte erneut 4 wertvolle Medaillen für den HVV! Allein die ‚Rodheimer Piraten‘ hatten einige heiße ‚Eisen‘ ins Meisterschafts-Feuer geworfen.
 
In Kürze im Überblick:
Tim Wacker und Christopher Schieck holen den Titel in der Königsklasse der Senioren!
In den Gruppenspielen konnten sich Tim Wacker und Christopher Schieck von Spiel zu Spiel steigern und „einspielen“. Die Gruppenspiele wurden souverän gemeistert ebenso das erste Sonntagsspiel.
“Im Finale trafen die beiden Hessen dann erneut auf Fischer/ Hikel und haben aus den Fehlern des verlorenen Spiels gelernt. Gezielte, druckvolle und kurze Aufschläge waren das Mittel zum Erfolg! Nach und nach schlichen sich auf beiden Seiten zudem Konditionsprobleme ein (es war das achte Spiel an diesem Wochenende). Tim und Christopher hatten jedoch mehr Körner übrig und setzten sich in einem spannenden und viel beachteten Finale bei den Herren Ü35 mit 2:1 durch!


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Der fünfte Titel für Britta Gerlach und Pia Hoppe
Britta Gerlach und Pia Hoppe (Ü 49 Frauen) reisten auch in 2017als Ranglisten-Erste an und hatten zwei entspannte Vorrundenspiele gegen die an 8 und 9 Gesetzten. Alle Schlag- und Aufschlagtechniken wurden eingesetzt, um für die nachfolgenden Spiele gut gerüstet zu sein. Zudem blieb ausreichend Zeit die Gegner zu beobachten. Im Halbfinale konnte dann das Berliner Team Heissel/Wiese dem andauernden druckvollen und fehlerfreien Spiel von Hoppe/Gerlach nicht standhalten. Mit 2:0 (15:5 und 15:8) war der Finaleinzug perfekt. Mit dem knappen Sieg am Morgen im Kopf, der längeren Spielpause konnten Hoppe/Gerlach all ihr Können im Endspiel erneut abrufen. Mit platzierten und festen Aufschlägen, einer sehr stabilen Annahme, wenigen Eigen-Fehlern und vielen spektakulären Abwehraktionen wurden die Final-Gegnerinnen mürbe gespielt. Hoppe/Gerlach setzten sich mit 2:0 durchsetzen und freuten sich über die fünfte Gold-Medaille (die dritte in Folge) insgesamt.


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Bronzemedaille für Stefan Brömmeling und Stefan Kann (SG Rodheim) Ü47
Das Rodheimer Duo Brömmeling/Kann, in der Altersklasse Ü47 an Nummer 2 gesetzt, startete gewohnt gelassen im Pool Play am Samstag. Trotz starker Konkurrenz wurde mit drei Siegen der angepeilte Gruppensieg erreicht. Im ersten Spiel am Sonntagmorgen wartete dann mit den Vorjahressiegern Moos/Schmidt bereits das ganz große Kaliber. Den Platz auf dem Treppchen und die Bronzemedaille wollten sich Brömmeling/Kann allerdings nicht mehr nehmen lassen. Entsprechend motiviert wurden im „kleinen Finale“ nochmals alle Kräfte mobilisiert und die Deutschen Meister von 2015 - Delow/Webner – mit Powervolleyball klar 15:9/15:11 nach Hause geschickt.


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Bronze für Gaby Bongers (TG Rüsselsheim und Kirstin Hartwig (TV Walsrode) Ü49
Am Samstag starteten die letztjährigen Dritten gut in die Gruppenrunde und gewannen alle Spiele. Sonntagmorgen ging es direkt mit einem Sieg über das Berliner Team Heissel-Wiese ins Halbfinale. Dort musste sich das eingespielte Team allerdings dem letztlich 2-Platzierten Berliner Team Delow/Schott geschlagen geben. Das kleine Finale um die Bronzemedaille wurde denkbar knapp im dritten Satz mit 17:15 gewonnen (erneut gegen das Team vom Morgen Heissel-Wiese). „Wir freuen uns sehr über unsere dritte Bronzemedaille in Folge und dem glücklichen Ausgang des letzten Spiels,“ so Gaby Bongers.

und es gab noch sooo viel mehr zu berichten, aber lest selbst!
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